Schnelles Internet für Spielberg

Informationsveranstaltung im Bürgersaal

Datum: 16.11.208
Aus dem Karlsbader Mitteilungsblatt vom 06.11.2018 :
Die Firma inexio wird am Montag, 26.11.2018 um 19.00 Uhr im Bürgersaal, Rathausplatz 1, 76307 Spielberg eine Informationsveranstaltung zum Breitband-Ausbau durchführen. Bisher ist das Internet in Spielberg noch sehr langsam. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts baut der Landkreis Karlsruhe als Gesellschafter der BLK (Breitbandausbau im Landkreis Karlsruhe) eine schnelle und flächendeckende Internetverbindung. Der Netz-Betreiber inexio wurde vom Landkreis beauftragt, die Vermarktung und den Telekommunikationsdienst (Internet, Telefonie und TV) durchzuführen. Dazu stellt inexio die Möglichkeiten und Optionen mit den Quix-Tarifen für Spielberger Bürger und Unternehmen vor. Als beauftragter Quix-Kundenberater steht Silvio Frank (06831-5030-679, silvio.frank@inexio.net) in Spielberg bereits jetzt vor Ort zur Verfügung.  Falls Sie sich vorab schon informieren möchten, schauen Sie einfach im Internet unter www.myquix.de oder informieren Sie sich unter der kostenlosen Rufnummer 0800-7849375.

Informationsveranstaltung im Bürgersaal Spielberg – Fa. Inexio

TEXT / BILD: Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Karlsbad und Fa. Quix / Inexio

Graben-Neudorf – Das schnelle Internet im Praxistest

Bürgermeister Christian Eheim vor Ort bei Bürgern der Gemeinde

Datum: 01.11.2018
In Graben-Neudorf sind seit Juli 2018 alle Haushalte nördlich des Saalbachkanals mit dem kommunalen Glasfasernetz der BLK über den Anbieter MyQuix verbunden. Herr Bürgermeister Christian Eheim war bei zwei Bürgern der Gemeinde vor Ort und holte Erfahrungsberichte ein – Speedtest inklusive.

VIDEO: Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Christian Eheim

 

Neuburgweier surft schnell und öffentlich

222. Kunde am Breitbandnetz in Neuburgweier

Datum: 09.10.2018
Seit fast zwei Jahren profitiert der Rheinstettener Stadtteil Neuburgweier vom Breitbandausbau der Kommunen des Landkreises Karlsruhe, der gemeinsam mit der inexio als Telekommunikationsunternehmen dafür sorgt, dass im Landkreis schnelle Internetverbindungen zur Verfügung stehen. „Die Anstrengungen der Gemeinde, des Landkreises und des Betreibers inexio in Neuburgweier sowie der Ausbau in Forchheim und Mörsch machen es möglich, dass nun alle Rheinstettener Bürgerinnen und Bürger mit schnellen Verbindungen surfen. Obwohl bei der Nutzung in Neuburgweier noch deutlich Luft nach oben ist“, so Oberbürgermeister Sebastian Schrempp. „Das liegt aber auch an den Laufzeiten der bisherigen Verträge. Wenn ich unterwegs bin und mit den Menschen ins Gespräch komme, merke ich schon, dass die Menschen mit dem Angebot zufrieden sind.“ Jetzt konnte er gemeinsam mit dem Dezernenten des Landratsamtes und Geschäftsführer der BLK, Ragnar Watteroth, sowie Katja Kiefer von inexio den 222sten Kunden im Ort begrüßen. Damit haben fast 30 % aller Haushalte in Neuburgweier das neue Angebot bereits im Einsatz. Simon Schöttle surft sechs Monate gratis mit Höchstgeschwindigkeit. Er hat mit seinem QUiX-DSL 50.000 Tarif einen modernen und leistungsstarken Anschluss ans Internet, der alle Optionen eröffnet. Mit dieser Leistung kann man sich zum Beispiel ganz entspannt einen Beitrag aus einer Mediathek anschauen oder auch größere Fotodaten bequem verschicken. Ragnar Watteroth freut sich über den Erfolg des Breitbandausbaus im ganzen Landkreis: „Die Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen zeigt, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind. Gemeinsam sorgen wir mit unseren Partnern für eine moderne und leistungsfähige Telekommunikationsinfrastruktur für die Menschen.“ 

Überreichung des Gutscheins an den 222. Kunden durch die Stadt Rheinstetten, die BLK und die Firma Inexio.


Premiumpartner von SAP profitiert von Breitbandanschluss

.riess engineering europe gmbh im Gewerbegebiet Karlsbader Schießhüttenäcker (KSC) erhält schnelle Leitung

Datum: 28.09.2019
Der Breitbandausbau in Karlsbad ist in seine nächste Etappe gegangen. In Mutschelbach wurde der Point of Presence (POP) in Betrieb genommen. Am gleichen Tag konnte auch die Firma riess engineering europe gmbh im KSC ans Glasfaser angebunden werden. Geschäftsführer Wolfgang Schukowski freute sich beim Vororttermin mit Bürgermeister Jens Timm sowie  Ragnar Watteroth –  Dezernent für Finanzen und Beteiligungen beim Landratsamt und der Landtagsabgeordneten Christina Neumann-Martin (CDU),  dem Kupferzeitalter adieu zu sagen und die Glasfaserzukunft einzuläuten. Seine 30 Mitarbeiter sind als Premiumpartner von SAP auf eine symmetrische Glasfaserversorgung angewiesen. Nur mit dieser Technik kann sich  der Standort weiterentwickeln und wachsen. Bürgermeister Jens Timm und die Landtagsabgeordnete Neumann-Martin waren vom  Leistungsspektrum der Firma beeindruckt. Sie betonten beide, dass ohne die Förderung des Landes Baden Württemberg und der Breitbandinitiative der Standort von riess engnineering europe gmbh nicht zu sichern gewesen wäre.

.riess engineering europe gmbh im Gewerbegebiet Karlsbader Schießhüttenäcker (KSC) erhält schnelle Leitung

V.l. Geschäftsführer Wolfgang Schukowski, Ragnar Watteroth – Dezernent für Finanzen und Beteiligungen beim Landratsamt, Landtagsabgeordnete Christina Neumann-Martin (CDU) und Bürgermeister Jens Timm beim symbolischen „Knopfdruck“. Foto: Landkreis Karlsruhe

 

Schnelles Internet für zwei Stadtteile

In Oberweier und Ettlingenweier symbolischer Knopfdruck für Breitbandversorgung

Datum: 15.09.2019
Ettlingen. (kdm). Der „Bahnhof“, dem ein neues, unscheinbares Gebäude in Oberweier zuteil wurde, war beträchtlich. Zu den Gästen, die kurze Zeit später einen symbolischen Buzzer drücken sollten, gehörten Landrat Christoph Schnaudigel, Oberbürgermeister Johannes Arnold und Kreiskämmerer Ragnar Watteroth. Der Grund für den Auftrieb: Die Premiere, die Inbetriebnahme des ersten PoP für private Haushalte in Ettlingen, verstanden Arnold und Schnaudigel als einen „Akt von großer symbolischer Bedeutung“. Kurzum: Über den PoP (Point of Presence), nichts anderes als ein wichtiger Knotenpunkt innerhalb eines Breitbandsystems, wurde auch für die private Nutzung Ettlingen erstmals an das Backbone, die Datenautobahn der Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe (BLK), angeschlossen. Bedient wird mit dem Anknüpfungspunkt Oberweier, unter anderem die Grundschule, das Neubaugebiet, Gewerbegebiete sowie Ettlingenweier. 436 000 Euro, abzüglich einer Förderung in Höhe von 50 000 Euro, wurde laut Arnold dafür investiert.
Der Knotenpunkt ermöglicht es, schnelles Internet – eben Glasfaser auf Glasfaser – anzubieten; vorausgesetzt in der Erde befinden sich Leerrohre für die Glasfaserkabel. In einigen Bereichen von Oberweier sei das der Fall, sagte Ortsvorsteher Wolfgang Matzka. Und es sollen weitere Gebiete folgen, ergänzte Werner Seifried von den Ettlinger Stadtwerken. Die Stadtwerke sind in Sachen Breitbandausbau Kooperationspartner der Stadt. Mit entscheidend für den (weiteren) Ausbau ist jetzt das Interesse der Bevölkerung am schnellen Internet. Für entsprechende Endnutzerangebote wird der Netzbetreiber Inexio, Partner der BLK, kräftig die Werbetrommel rühren. Ungeachtet aller Versprechen und Postulate aus Berlin und Stuttgart, „alles für die Digitalisierung zu tun“, bleibt der Breitbandausbau eine mitunter unnötig komplizierte Angelegenheit. Beispiel Fördermittel: Die gibt es laut Arnold nur für Gebiete, in denen die Übertragungsraten geringer als 30 Mbit/Sekunde seien. In Ettlingen jedoch, insbesondere dort, wo es sich rentiere, so Schnaudigel und der OB, ist die Telekom unterwegs. Zum Einsatz kam und kommt dabei Vectoring; eine Technologie, die Kupferleitungen puscht (Glasfaser auf Kupfer). Mittelfristig spart die Stadt dadurch Geld: Wo die Versorgung gut sei, werde kein kommunales Geld in die Hand genommen, betonte Arnold. Irgendwann freilich – und das ist abzusehen – stößt Vectoring an physikalische Grenzen. So gut wie kein Interesse hätten private Anbieter am Breitbandausbau in Orten wie Oberweier, meinten Schnaudigel und Arnold. Ohne das kommunale Engagement wären solche Orte über Jahre vom Breitband ausgeschlossen. Im nächsten Schritt wollen Stadt und Stadtwerke den Breitbandausbau im Gewerbegebiet Ettlingen-West forcieren. Rund 2,1 Millionen Euro koste der Ausbau. Zuschüsse gebe es in Höhe von über 500 000 Euro.

In Oberweier und Ettlingenweier symbolischer Knopfdruck für Breitbandversorgung

KNOPFDRUCK: Christoph Schnaudigel, Johannes Arnold, Katja Kiefer, Werner Seifried, Frank Alex, Wolfgang Matzka und Ragnar Watteroth (von links) Foto: kdm
TEXT / BILD: Mit freundlicher Genehmigung der BNN

 

Landkreis Karlsruhe im Finale des European Broadband Awards 2017

Zweiter Platz für die Breitbandinitiative

Mittwoch, 22.11.2017
Der Landkreis Karlsruhe wurde für seine Breitbandinitiative von einer Fachjury unter 49 Bewerbungen aus 20 Ländern in das Finale des European Broadband Awards 2017 gewählt und am gestrigen Dienstag in Brüssel mit dem zweiten Platz in der Kategorie „Kostensenkung und Co-Investition in eine zukunftssichere Infrastruktur“ ausgezeichnet. Überreicht wurde die Auszeichnung von der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Crețu und dem EU-Kommisar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Phil Hogan an Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, der mit dem Geschäftsführer der Breitbandkabelgesellschaft des Landkreises Karlsruhe Ragnar Watteroth vor Ort war. Beeindruckt hatte sich die Jury von der Nachhaltigkeit des Landkreisprojekts gezeigt, das Schritt für Schritt seine Städten und Gemeinden an ein Backbone anschließt, um sämtlichen Einwohner den Anschluss an leistungsfähige Datenleitungen zu ermöglichen. Der Landkreis  Karlsruhe wurde für seine Breitbandinitiative beim European Broadband Award 2017 mit einem zweiten Preis ausgezeichnet. Mit dem European Broadband Award zeichnet die Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien der Europäischen Kommission erfolgreich umgesetzte öffentliche und private Projekte aller Regionen Europas aus. Erster Gratulant war der deutsche Landkreistag: „Das zeigt, wie echter Glasfaserausbau bis in die Häuser im ländlichen Raum gelingen kann, wenn die Landkreise es anpacken“ twitterte er. Landrat dr. Christoph Schnaudigel freute sich über diese Auszeichnung: „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Anstrengungen des Landkreises und der beteiligten Städte und Gemeinden europaweit Anerkennung finden.“

Weitere Informationen auf den Seiten der Europäischen Kommission unter https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/content/broadband-district-karlsruhe-germany.

Viele lächelnde Menschen stehen zusammen und halten Ihre Auszeichnung des European-Broadband-Awards 2017 hoch.
Zweiter Platz für die Breitbandinitiative